MEINE PHILOSOPHIE

Architekturfotografie ist mehr als schöne Bilder.
Es gilt, die künstlerisch-architektonische Leistung der Architekten/innen und die technische Umsetzung in einer Bilderstrecke zu dokumentieren. Die interpretierende Leistung des Fotografen tritt hier gegenüber der handwerklichen stark zurück. Ich bevorzuge es daher, mich in einem Vorgespräch mit dem Architekten über das Objekt zu informieren und mich möglichst während des Shootings begleiten zu lassen.
Meine fototechnische erfolgt traditionell unter Einsatz modernster Technologie.
Gute Architekturfotografie braucht Zeit bei der Aufnahme. Verschiedene Belichtungssituationen und Witterungsverhältnisse beeinflussen das Ergebnis stark.
Manchmal ist es sinnvoll, Personen als Maßstab zur Objektdimension mit auf einzelnen Fotos einzubeziehen.
MEIN PORTFOLIO

Hier finden Sie mein Portfolio mit verschiedenen Kategorien

  • /01
    ARCHITEKTUR
  • /02
    LUFTBILD
  • /03
    INTERIEUR
  • /04
    UNDERGROUND
Berufsgenossenschaft Holz und Metall München

Die Fotografie von Architektur gliedert sich in zwei grundlegend unterschiedliche Formate:

• Dokumentarische Architekturfotografie
• Künstlerisch interpretierende Architekturfotografie

In der dokumentarischen Architekturfotografie steht die Wiedergabe des Bauwerkes als realistischer Körper aus verschiedenen Perspektiven im Vordergrund. Die Aufnahmen sollen die gestalterische Leistung des Architekten und dessen physische Umsetzung eindrucksvoll dokumentieren.

In der Herangehensweise werden hohe Erwartungen an Fotografen und Fototechnik gestellt. Insbesondere geht es um natürlich wirkenden Abbildungen mit hohem Schärfepotenzial. Dies allein genügt jedoch nicht, um mit den Aufnahmen zu überzeugen. Die Lichtstimmung, der Aufnahmestandort, die Komposition des Bildes sorgen für den Wow-Effekt.

Die künstlerisch interpretierende Architekturfotografie stellt sich der Aufgabe, ein Bauwerk mit den Augen des Fotografen zu sehen. Hier sind auch ungewöhnlich Kamerapositionen und verzerrende Blickwinkel erlaubt.

Luftbild München Obersendling

Die Luftbildfotografie ergänzt die Architekturfotografie um Übersichts-Perspektiven und in schwierigen Aufnahmesituationen, in denen der bodennahe Kamerastandort keine befriedigenden Ergebnisse verspricht.

Der einfachste Weg zum Luftbild ist ein gegenüber liegendes Gebäude. Sofern dies nicht zur Verfügung steht, helfen ein Hochstativ oder eine Drohne als relativ günstige Alternativen meist weiter.
Ein Hochstativ wird i.d.R. mit einer Vollformatkamera und entsprechenden Objektiven bestückt. Die Aufnahmehöhe variiert zwischen 2 und 15 bis 20 Metern. Sehr gute Aufnahmequalität, Nachbearbeitung der Rohdateien meist erforderlich.
Das Problem bei der Drohnenfotografie ist die zunehmende Ablehnung der umliegenden Bewohner und insbesondere die Einschränkung der Flugrechte aufgrund gesetzlicher Bestimmungen. Die Qualität hängt von der unter der Drohne hängenden Kamera ab. Hier gibt es Unterschiede von „ganz schlecht“ bis „hochwertig“, hier bestimmt der Preis die Qualität.
Als weiteres Mittel stehen Kleinflugzeug und Hubschrauber als klassische Aufnahmehilfsmittel zu Auswahl. Die Kosten gehen in den vierstelligen Bereich und bieten keine besseren Fotos als die vorgenannten Aufnahmetechniken.

Interieurfotografie Treppe im Raum

Die Wohn- und Nutzungsqualität wird durch die Raumlösung und die Einrichtung bestimmt. Die Fotografie des Interieurs übernimmt somit eine ganz wesentliche Rolle bei der Darstellung eines Architektenhauses oder auch zur Darstellung eines Büro-, Laden- oder Gewerbekonzeptes.
Neben der Übersichtsaufnahme sind hier auch Detaillösungen spannend.

U-Bahn Station Hasenbergl

Bilder zu den einzigartigen Untergründen in den verschiedenen Städten in Deutschland. Die Untergrundfotografie hat dabei immer seinen eigenen Charme und Architektur.

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Willy Generotzky ist ein Architekturfotograf vom
Ammersee in der Nähe von München.

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